Die wunderbare Kraft des Honigs

Das Heilmittel aus der Natur







Die heilende Wirkung von Honig als Download
Honig hat heilende Wirkung 


Wichtige Heilwirkung von Honig


  • Honig führt durch seine leicht resorbierbaren Zucker schnell neue Energie zu und wirkt allgemein kräftigend
  • Honig stärkt die Nerven
  • Honig wirkt antibakteriell und entzündungshemmend
  • Honig trägt zur Entgiftung des Organismus bei
  • Honig stärkt das Immunsystem
  • Honig kräftigt das Herz
  • Honig fördert die Verdauung
  • Honig beschleunigt die Wundheilung

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Geballte Energie der Pollen


Unter Pollen versteht man Blütenstaub (männliche Sporen von Samenpflanzen), die zur Bestäubung der weiblichen Pflanzenteile dienen. Die Bienen benötigen die Pollen für die Aufzucht ihrer Brut. Sie ist die wichtigste Nährstoffquelle für Bienenlarven.

Pollen ist ein Lieferant von hochwertigen Eiweißstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Pollen enthält auch mehrfach ungesättigte Fettsäuren. (Arachidon-, Linol- und Linolensäure)
  • Der Organismus wird mit Hilfe von Pollen mit allen wichtigen Vitalstoffen versorgt
  • Pollen stärkt die Nerven
  • Pollen pflegt die Haut
  • Die körperliche und geistige Leistungskraft wird verstärkt
  • Pollen fördern die Durchblutung
  • Die Verdauung wird angeregt

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Heilkraft aus dem Honigtopf


Viele alte Kulturvölker kannten den großen Wert und die Heilkraft der Bienenprodukte und machten deshalb die Bienen zu ihren Haustieren. Die Ägypter z.B. hielten vor viertausend Jahren die Bienen in Tonröhren, mit denen sie wanderten, um den Honigertrag zu steigern.

Die Menschen erfuhren schon früh, dass der Honig einen äußerst günstigen Einfluss auf den Organismus ausübt. Der Honig wurde bei vielen Erkrankungen anderen Heilmitteln vorgezogen. Er wurde bei Fieber und zur Wundheilung verordnet.

Die Bienen scheiden nach dem Schlüpfen die paarigen Futtersaftdrüsen im Kopf aus. Man nennt es Königinnen-Futtersaft oder Weiselfuttersaft - oder nach der heute geläufigeren Bezeichnung Gelée Royale.

Die Inhaltsstoffe des Gelée Royale sind für den Stoffwechsel im Bereich der Zellen und deren Erneuerung von wesentlicher Bedeutung. Man fand außer den bedeutenden freien Aminosäuren noch Spurenelemente und mehrere ungesättigte Fettsäuren, diese wirken sich hemmend auf die Zellwucherung aus. Gute Erfolge mit dem Gelée Royale ergaben sich auch bei Drüsenstörungen. Da die Neubildung der Zellen gefördert wird, kommt das einer starken Verzögerung des Alterungsprozesses gleich. Gelée Royale hilft auch bei Antriebslosigkeit, Müdigkeit und bei allgemeinem Unwohlsein. Auch Schlaflosigkeit kann man mit dem berühmten Glas warmer Milch mit Honig bekämpfen.

Dass etwas Süßes gesund sei, hört man selten. Süß, gesund, heilsam und wertvoll zugleich, das gibt es nur im "Land, wo Milch und Honig fließen". Das älteste natürliche Süßungsmittel, das es bis zum Aufkommen des Rohr- und Rübenzuckers gab, besitze eine ebenso lange Tradition als Heil- und Stärkungsmittel. Aus dem Hausgebrauch ist der Honig seit Urzeiten nicht mehr wegzudenken, schon Ärzte der Antike haben von seiner Heilwirkung regen Gebrauch gemacht.

Honig desinfiziert Wunden und läßt sie schneller heilen! Wissenschaftlich erwiesen sind keimhemmende und keimabtötende Eigenschaften. Die im Honig enthaltenen antibakteriell wirkenden Substanzen sind den körpereigenen Abwehrstoffen behilflich, schädliche Bakterien abzutöten. Die besten Behandlungserfolge bei Abszessen erzielte man mit Honig.

Das Bienenprodukt fördert die Bildung von Glutation in der Wunde, das wiederum die Zellteilung stimuliert und Wunden schneller schließen und abheilen lässt. Nach dem renommierten Moskauer Prof. Dr. Joirisch eignet sich zum Desinfizieren von Hautinfektionen eine Mischung aus einem Eidotter, einem Teelöffel Honig und einem Teelöffel Glyzerin.

Was für Wunden gilt, ist natürlich auch für die Problemhaut richtig. Indem Honig Wasser bindet, zieht er Unreinheiten aus der Haut. Nicht umsonst wird Honig seit Jahrtausenden vielen Körperpflegemitteln beigemischt, zumal der auch Nährstoffe und mit Harz vermischte sekundäre Pflanzenstoffen enthält.

Die Grundlage des Honigs bilden entweder Blütennektar oder Honigtau, eine zuckerartige Ausscheidung von Blättern, Knospen, Blatt- oder Schildläusen. Die unterschiedlichsten Sammelplätze bestimmen später die Art des Honigs.

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Honig Hausapotheke


Hinweis: Unsere Rezepte der Honig Hausapotheke ersetzen bei länger andauernden Beschwerden auf keinen Fall den Besuch beim Arzt.

Gegen Heuschnupfen: 2 - 3 Teelöffel Honig einnehmen.

Bei Schlafstörungen: Vermischen Sie einen Zitronenmelissentee mit einem Teelöffel Honig oder trinken Sie ein Glas warme Milch mit Honig.

Bei Darmbeschwerden: 2 - 3 Esslöffel Apfelessig mit 1 Esslöffel Honig vermischen und schluckweise trinken.

Bei Erkältung: 0,25 l Wasser kochen und 2 TL Holunderblüten dazugeben. 10 min ziehen lassen. Abgießen und wenn der Tee etwas abgekühlt ist mit Honig süßen. 2 - 3 Tassen Tee über den Tag verteilt trinken.

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Kontakt

HONIGMAYR Handelsgesellschaft m.b.H.
Honigmayr Platz 1  A-5451 Tenneck
Tel. +43 / (0)6468 / 5217-0
Fax: +43 / (0)6468 / 7650 E-Mail
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